Ist Der WSUS-Server eigentlich total blöd?

Ich bin ja von Microsoft so einiges gewöhnt, aber manche Sachen versteh’ ich wirklich nicht? Wenn ich ein Update habe, welches von einem anderen ersetzt wird und ich das ersetzende genehmige, zeigt er beim entsprechenden Rechner immer noch an, das das ersetzte Update fehlt. Genehmigt man beide Updates, installiert er nur das neuere, was ja sinnvoll ist, meckert aber weiter darüber, daß das alte noch zu installieren sei.
Wer macht bei Microsoft eigentlich Qualitätssicherung? Nur die Besten der Besten offenbar … Anfängerfehler …

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ZFS auf Linux testen

Es gibt zwar aufgrund der Lizenzproblematik kein offizielles ZFS im Linux-Kernel, aber ein Projekt, welches ZFS für Linux zum selberbauen anbietet. Diese Variante ist offenbar durch die beiden Lizenzen (CDDL und GPL) gedeckt.
zfsonlinux.org ist zwar noch nicht für alle Anwendungsfälle geeignet. Es ist noch in Entwicklung und unterstützt zur Zeit unter anderem noch keine ACLs. Aber als Backend für meinen KVM-Datastore sicher ein interessante Alternative. Alle Clsuter-Filesystem waren mir bisher zu instabil oder zu unperfomant. So kann man mit zfs-Snapshot und zfs send/receive eine asynchrone Spielgeung erreichen, die wesentlich weniger Performanceeinbussen produziert als z.B. Glusterfs.

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So sieht ein Eiskaffee aus

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0 Zucker,dafür 6 Espressi drin …

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Akismet & Captcha

Ich bin eigentlich kein Freund von Captchas und Datenübertragung in nicht vertrauenswürdig Drittstaaten. Nachdem ich heute aber unzählige Spameinträge moderierenderweise in den Orkus befördern musste, habe ich mich eintschieden, sowohl Captchas als auch eine Spamüberprüfung durch Akismet zu installieren. Vielen Dank an die nicht ausgelasteten Knallköppe in den Tiefen der Taiga.

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Automatisch generierte DNS-Einträge mit Bind

Es ist ein nicht so ganz unüblicher Anwendungsfall, daß man in seinem Nameserver viele ähnliche Einträge produzieren muß/will. Einer dieser Fälle ist das Anlegen von vielen DHCP-Clients. Da ohne Namensauflösung viele Netzdienste erstmal warten, bis sie vom DNS die Nachricht bekommen, daß es keinen Namen zu dem aufrufenden Rechner gibt, vergeht bei jedem Zugriff unnötig Zeit. Natürlich will man die Einträge nicht von Hand bauen, weil das a) mühsehlig und b) Zeitverschwendung ist, gibt es bei Bind die Möglichkeit sogenannte Generatoren zu definieren, die dann auf einen Schlag Unmengen Einträge generieren können.

Für eine Forward-Domain example.net sähe der Eintrag in der Zonendatei so aus:

$generate 130-199/1 dhcp-192-168-200-$ A 192.168.200.$

Bind würde hier dann automatisch die Einträge für dhcp-192-168-200-130.example.net – dhcp-192-168-200-199.example.net erzeugen. In der Zonendatei für die reverse Auflösung würde das dann so aussehen müssen:

$generate 130-199/1 $.200.168.192.in-addr.arpa. PTR dhcp-192-168-200-$.example.net.

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Firmwareupdates bei Dell Servern mit Debian

Dell untertützt dummerweise offiziell nur Redhat und SuSE-Systeme. Um unter Debian im laufenden Betrieb Firmware-Updats einzuspielen, bietet es sich an, eine Chroot-Umgebung mit centos o.ä. vorzuhalten. Nachdem man die Verzeichnisse /sys, /proc und /ev per Bind-mount in das chroot gehängt hat wechselt man in selbiges und kann dann die Firmwareupdates wie gehabt einspielen. Seit Debian 6.0 (squeeze) gibt es den Openmanage-Client auch für Debian. Vorher mussten bestimmte Kernelmodules für die Kommunikation mit dem Bios kompiliert werden, was zumindest bei Debian Lenny (5.0.x) mit Backports fehlgeschlagen ist. Wichtig ist, daß das Modul dell_rbu geladen ist.

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Migration von VMWare nach KVM/libvirt

Oft kommt es vor, daß virtuelle Appliances von ihren Herstellern nur im VMWare-Format angeboten werden. Auch wenn es verschiedene VMware-Produkte kostenlos gibt, will ich das nicht benutzen. Glücklicherweise kann man mit wenigen Handgriffen die Maschinen konvertieren. Man benötigt dafür folgende Werkzeuge:

  1. vmware-vdiskmanager (nur wenn man ein VMware-Image hat, daß aus mehreren Dateien besteht). Herunterladen kann man das nach Registrierung bei VMware. Entweder man benutzt eine evtl. vorhandene VMware-Instanz oder lädt sich VMware-vix-disklib aus dem Developerbereich bei VMware.
  2. vmware2libvirt (ist bei Debian & Ubuntu dabei, evtl. auch bei anderen). Die Pakete heissen: virt-goodies qemu-kvm kvm libvirt-bin ubuntu-vm-builder bridge-utils virt-top

Nachdem man sich eine Sicherungskopie angerfertigt hat, konvertiert man das Multifile-Image in eine einzige Datei (wer nur eine Datei für’s Plattenimage hat, kann diesen Punkt überspringen):

vmware-vdiskmanager -r opsidemo.vmdk -t 0 opsidemo-2.vmdk

Das dauert je nach Plattengröße und Geschwindigkeit. Bei mir hat’s für 25GB ca. 1 Minuten gedauert.

qemu-img convert opsidemo-2.vmdk -O qcow2 opsidemo.img

konvertiert dann das VMware-Image nach qcow2, was das bevorzugte Format für KVM ist. Auch dieses dauert einen Moment.

Danach legt man sich mit Hilfe des virt-manager eine neue virtuelle Maschine an und wählt aus, daß man ein bestehendes Disk-Image benutzen möchte.

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Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß bei Ubuntu vieles mit der heissen Nadel gestrickt ist. Es war mit mit der aktuellen Beta von Version 12.04 LTS nicht möglich KDE zu installieren. Gefühlte 100.000 Abhängigkeitsprobleme … Bei einer Beta-Version sollte das im Ansatz möglich sein, auch wenn man bei Ubuntu die selbstgefrickelte Unity Oberfäche bevorzugen mag. Ich finde die von der Usability her gruselig, mal abgesehen davon, daß es mit nicht möglich war, den Slider zum Verschieben des Fensterinhalts zu benutzen. Immer wenn ich ihn anklicken wollte, verschwand er …

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Windows 8 angetestet.

Ich habe gerade mal die Developer-Preview von Windows8 angesehen. Metro mag ja für Tablets funktionieren, aber für einen Produktivrechner geht das mal garnicht. Die Oberfläche ist nicht nur komplett unintuitiv, sondern auch unübersichtlich. Auf einem Tablet, auf dem ob des kleinen Displays immer nur eine Anwendung sieht, mag das funktionieren, Aber nicht auf einem Rechner auf dem ich immer mehrere Fenster im Blick haben muß/will.

Auch die Tatsache, daß die Metro-Apps nur noch über den Microsoft App-Store (oder wie das Ding auch immer heissen wird) zu beziehen sind, ist für den Anwender genauso diskriminierend, wie der Fallobst-Appstore. So wird der Persönliche Rechner dann doch wieder zum Sklaven von Konzernen. Das hatte wir schon mal … und für nicht gut befunden. Deshalb ist der PC so groß geworden.

Ich frage mich nur, wie sie das in der Wirtschaft durchsetzen wollen.

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Webdav mit Windows 7

Windows 7 stellt sich etwas zickig an, wenn man einen webdav-Server mit BASIC-AUTH anbinden will. Für unverschlüsselte Verbindungen kann ich das nachvollziehen, aber für SSL-gesicherte Verbindungen sollte das kein Problem sein. Dazu ändere man folgenden Schlüssel in der Registry:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WebClient\Parameters\BasicAuthLevel

auf 2 setzen. Nach dem Neustart des Rechners sollte es dann auch mit BASIC-AUTH funktionieren.

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